Post-indus­tri­el­les Schul­sys­tem – War­um wir das brauchen

Erforschen Sie die Merkmale des post-industriellen Schulsystems und die Herausforderungen, die es in der heutigen Bildung gibt.

Fort­set­zung zu: Unser Schul­sys­tem – Irgend­wann zwi­schen der ers­ten und zwei­ten indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on (irgend­wann zwi­schen 1762 und 1920) ent­stand unser Schul­sys­tem. Es hat sich seit die­ser Zeit natür­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Ein wirk­lich neu­es post-indus­tri­el­les Schul­sys­tem ist jedoch nicht ent­stan­den, da grund­le­gen­den Merk­ma­le erhal­ten geblie­ben sind.

  • Schul­klas­sen, in denen Schü­ler „glei­chen Alters“ zusam­men unter­rich­tet werden.
  • Ein Bewer­tungs­sys­tem, wel­ches vor allem indi­vi­du­el­le Leis­tung honoriert.

Schul­klas­sen – Char­gen und sta­pel­wei­se Verarbeitung

Aus indus­tri­el­ler Sicht ist das Erle­di­gen gleich­ar­ti­ger, stan­dar­di­sier­ter Auf­ga­ben prä­de­sti­niert für eine sta­pel­wei­se Verarbeitung.

Hier ent­steht nun das Pro­blem: Zu dem Zeit­punkt der Ein­füh­rung stan­dar­di­sier­te Bil­dung, mach­te es Sinn eine Struk­tur zu schaf­fen, die den Auf­wand nied­rig hält. Erleich­tert wur­de dies durch deut­lich ein­fa­che­re Anfor­de­run­gen an das Pro­dukt „Bil­dung“. Es ging dar­um, über­haupt erst ein­mal stan­dar­di­siert aus­zu­bil­den. Lesen, Schrei­ben, Rech­nen, kör­per­li­che Ertüch­ti­gung, ggf. Haus­halts­kun­de, Kochen u.ä..

Da war es auch nicht so wich­tig, wenn nicht alle mit­ka­men, 80% war gut genug. Den Rest nennt man in der Pro­duk­ti­on „Aus­schuss­wa­re“. Viel­leicht wur­de noch – mehr oder weni­ger erfolg­reich – ver­sucht, extrin­sisch über Noten oder Züch­ti­gung nachzujustieren.

Der Effekt war den­noch beein­dru­ckend: Kin­der konn­ten nun (plötz­lich) fast flä­chen­de­cken Lesen und Schrei­ben.

Noten – Qua­li­täts­sys­tem und Ausschuss

Um die Qua­li­tät einer Char­ge (Jahrgang/​Schulklasse) zu beur­tei­len, macht es Sinn, Qua­li­täts­kri­te­ri­en (Wissen/​Teilnahme) ein­zu­füh­ren und die­se zu bewer­ten. Alles, was den Qua­li­täts­kri­te­ri­en in einer Char­ge nicht ent­spricht, wird nach­ge­ar­bei­tet (nicht ver­setzt). Ist das Nach­ar­bei­ten auch mehr­ma­lig nicht erfolg­reich, ent­steht Ausschuss.

Auch das ist aus indus­tri­el­ler Sicht alles völ­lig schlüssig.

Die Indus­tria­li­sie­rung ist vorbei*

*) je nach Defi­ni­ti­on ent­spricht die drit­te Indus­tri­el­le Revo­lu­ti­on der Digi­ta­len Revo­lu­ti­on. Hier gibt es eine gute Über­sicht von Indus­trie 1.0 bis 4.0

Es wird Zeit für ein post-indus­tri­el­les Schulsystem

Seit den 70er Jah­ren und dem Ein­zug der Com­pu­ter in unser Leben hat sich eini­ges dra­ma­tisch ver­än­dert. Nur nicht die Grund­zü­ge unse­res Schul­sys­tems. Bil­dung ist aus der Pha­se der Gene­sis (zumin­dest in wei­ten Tei­len der Welt) längst in die Pha­se der Com­mo­di­ty über­ge­gan­gen. Die Lösun­gen für das Pro­dukt „Bil­dung“ schaf­fen heu­te eine wesent­lich höhe­re Wert­schöp­fung als frü­her. Und weil die Pro­duk­ti­ons­li­ni­en, die Bil­dung gene­rie­ren, immer effi­zi­en­ter gewor­den sind, ist man den Weg gegan­gen, dem Pro­dukt immer mehr Fea­tures zu ver­pas­sen. Heu­te gibt es so exo­ti­sche Schul­fä­cher wie z.B. Schach, Segel­flie­gen oder Glück.

Doch wel­che Wer­te Schaft das Bil­dungs­sys­tem auf die­sem Wegen für das Leben der Kin­der? Die Schu­le soll auf das Leben vor­be­rei­ten. Ob aber in unse­rer heu­ti­gen Zeit ein Wahl­pflicht­fach „Wein­bau“ ziel­füh­rend ist, wage ich zu bezwei­feln. Außer natür­lich, man möch­te den elter­li­chen Betrieb über­neh­men, in wel­chem Fall man die­ses Wis­sen aber auch direkt dort erlan­gen könnte.

Was hat sich durch die Digi­ta­li­sie­rung verändert?

Zugang zu Information

Die drit­te indus­tri­el­le oder auch ers­te digi­ta­le Revo­lu­ti­on hat vor allem den Zugang zu Infor­ma­ti­on dras­tisch ver­än­dert. Dar­aus ergibt sich, dass das Aneig­nen von Wis­sen weni­ger rele­vant ist. Frü­her muss­te man – um spe­zi­el­le Infor­ma­tio­nen zu erlan­gen oder in Lite­ra­tur zu recher­chie­ren – in die Biblio­thek gehen. Diens­te wie z.B. das zvdd – Zen­trals Archiv digi­ta­li­sier­ter Dru­cke, Goog­le Books, Goog­le Scho­lar oder diver­se digi­ta­li­sier­te Archi­ve die­nen heu­te als als Pri­mär­quel­le. Als Sekun­där­quel­le kann das gesam­te Inter­net oder im spe­zi­el­len auch Wiki­pe­dia oder Brock­haus Online.

Und dann gibt es noch die Khan-Akademie:

Unse­re Mis­si­on ist es, eine erst­klas­si­ge und kos­ten­lo­se Bil­dung für welt­weit Jeden anzu­bie­ten.

Khan-Aka­de­mie

Umgang mit Quellen

Und hier zeigt sich schon eine Her­aus­for­de­rung. Beim Umgang mit die­sen Quel­len, die uns mit Infor­ma­ti­on ver­se­hen, sind heu­te ande­re Skills gefragt oder rücken ein­fach nur in der Vor­der­grund. Z.B. das Bewer­ten von Quel­len und die Unter­schei­dung von Pri­mär- und Sekundärquellen.

Frü­her hat man den Leh­ren­den alles geglaubt. Die Bewer­tung der Quel­le war weder not­wen­dig, noch erwünscht. Der Leh­ren­de war Auto­ri­tät und Mana­ger im tay­lo­ris­ti­schen Sin­ne. Der Leh­ren­de denkt, der Schü­ler macht. Dies führ­te zu einem rein repro­duk­ti­vem Ler­nen, wel­ches Kri­tik, eige­ne Schluss­fol­ge­run­gen, geschwei­ge denn krea­ti­ver Umgang mit Wis­sen unterdrückte.

Heu­te ist das in Tei­len schon anders. Eini­ge Din­ge haben sich bereits in die­sem Sin­ne posi­tiv ver­än­dert. Der Leh­ren­de ist zwar noch Wis­sens­ver­mitt­ler, ande­re Quel­len wer­den jedoch immer­hin schon gedul­det. (Auch, wenn ich von mei­nen Töch­tern den­noch immer wie­der mal höre: „Herr XY hat aber das und das gesagt.“ und es mir dann trotz Bele­gen kaum gelingt, sie von Alter­na­ti­ven zu überzeugen.)

Fak­ten-Wis­sen ist ver­füg­bar – was gibt’s sonst?

Was noch zu einem gro­ßen Teil fehlt ist z.B. die Ver­mitt­lung von Wis­sen über den Umgang mit Wis­sen und Infor­ma­tio­nen, also Meta-Wis­sen. Es gibt zwar Fächer, die sich mit Meta-The­men beschäf­ti­gen (z.B. LdL – Ler­nen des Ler­nens), wirk­lich fun­diert scheint mir das dort ver­mit­tel­te Wis­sen jedoch nicht. Didak­tik ist zwar Teil eines päd­ago­gi­schen Stu­di­ums, jedoch soweit ich weiß nicht in Form von „Didak­tik als Schul­fach“. Das Wis­sen zu die­sen The­men eig­nen sich die Lehr­kräf­te also schein­bar wei­test­ge­hend sel­ber an.

(Der letz­te Abschnitt besteht aus vie­len Annah­men und Bauch­ge­fühl, wel­ches sich aus Beob­ach­tun­gen ergibt. Ger­ne lass ich mich da vom Gegen­teil überzeugen.)

Wel­che inhalt­li­che Anfor­de­run­gen erge­ben sich dar­aus für ein post-indus­tri­el­les Schulsystem?

Life-Skills statt Wissensvermittlung

Ein­fach gesagt muss unser Schul­sys­tem sich von einem Sys­tem zur Wis­sens­ver­mitt­lung hin zu einem Sys­tem zur Ver­mitt­lung von Life-Skills wandeln.

Und für alle, die jetzt auf­schrei­en: Ja natür­lich gehört dazu auch Lesen, Schrei­ben (auch per Hand), Mathe­ma­tik und Sport.

Objek­ti­vi­tät & Quellenkunde

Die Schu­le muss kon­se­quent die Fähig­keit zur Bewer­tung von Quel­len schu­len. In die­sen Zusam­men­hang gehö­ren auch die The­men Urhe­ber­recht und viel­leicht sogar Datenschutz.

Poli­ti­sche & gesell­schaft­li­che Aufklärung

Die Ver­än­de­run­gen der Gesin­nun­gen in unse­rer Gesell­schaft haben einen star­ken Aus­lö­ser in der Glo­ba­li­sie­rung. Auf­klä­rung über gesell­schaft­li­che Mecha­nis­men (Aktu­ell z.B. der Ver­gleich 1933 und heu­te) soll­te im Poli­tik- und Geschichts­un­ter­richt im Mit­tel­punkt ste­hen. Es muss in dem Kon­text weni­ger über Was und Wann, son­dern mehr über War­um dis­ku­tiert werden.

Musik & Kunst

Wir brau­chen kei­nen repro­du­zie­ren­den und bewer­ten­den Musik- und Kunst­un­ter­richt. Viel mehr müs­sen wir Frei­räu­me für die Kin­der schaf­fen, in denen Sie sich ent­de­cken und aus­le­ben können.

Glück & Motivation

Erfolg macht nicht glück­lich, zumin­dest nicht auf Dau­er. Wenn ich erfolg­reich bin, wer­de ich oder ande­re mir immer höhe­re Zie­le ste­cken. Das führt dazu, dass ich immer mei­nem Glück hin­ter­her jage, es aber eigent­lich nie wirk­lich erreiche.

…, dass die meis­ten Fir­men und Schu­len die fol­gen­de Erfolgs­for­mel anstre­ben: Wenn ich mehr arbei­te, bin ich erfolg­rei­cher. Und wenn ich erfolg­rei­cher bin, bin ich glück­li­cher. Das unter­streicht die meis­ten unse­rer Erzie­hungs- und Manage­ment-Metho­den und die Art, wie wir unser Ver­hal­ten moti­vie­ren. 

Shawn Achor: Das glück­li­che Geheim­nis bes­se­rer Arbeit

In der Rea­li­tät ist es anders herum:

Wenn Sie den Level der Posi­ti­vi­tät einer Per­son in der Gegen­wart erhö­hen kön­nen, dann erlebt ihr Gehirn das, was wir nun den Glücks-Vor­teil nen­nen, das bedeu­tet, dass das Gehirn im posi­ti­ven Zustand wesent­lich bes­se­re Leis­tun­gen lie­fert als im nega­ti­ven, neu­tra­len oder gestress­ten Zustand.

Shawn Achor: Das glück­li­che Geheim­nis bes­se­rer Arbeit

Die Schu­le muss die­sen Fakt ver­deut­li­chen, bele­gen und den Kin­dern Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen, wie sich Glück – unab­hän­gig von Erfolg – errei­chen lässt.

Kör­per­kun­de – Sport, Ernäh­rung & Gesundheit

Sport im Sin­ne von Leis­tungs­er­brin­gung macht nur Sinn, solan­ge er nicht nega­tiv bewer­tet und die Leis­tung im Kon­text von Nei­gungs- und Leis­tungs­grup­pen steht.

Viel wich­ti­ger ist aber mei­ner Mei­nung nach das Ver­ständ­nis dafür, wie unser Kör­per funk­tio­niert und wie Schlaf, Ernäh­rung und kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit zusammenspielen.

In die­sem Zusam­men­hang sind auch die The­men Sucht und ggf. Psy­cho­lo­gie zu sehen.

Natur- & Umweltschutz

Hier gehö­ren auch The­men, wie Nach­hal­tig­keit, Kreis­lauf­wirt­schaft, usw. hinein.

Logik

Aus­ge­hend von oder par­al­lel zur Mathe­ma­tik brau­chen wir einen grö­ße­ren Fokus auf Logik. Prak­tisch Pro­gram­mie­ren ler­nen muss mei­ner Mei­nung nach nicht jedes Kind, aller­dings sind die Grund­struk­tu­ren von Pro­gram­mier­spra­chen eine sehr gute Vor­be­rei­tung, Ergän­zung oder Übung für oder in einem Schul­fach Logik.

Ver­än­de­rung

Die Men­schen füh­len sich ver­un­si­chert, haben Angst und füh­len sich zurück­ge­las­sen. Die Ver­än­de­run­gen unse­rer Welt kom­men ohne Unter­stüt­zung für die Men­schen in der Gesell­schaft an.

Die­se immer schnel­ler kom­men­den Ver­än­de­run­gen wer­den als Bedro­hung emp­fun­den. Was wir in unse­rer Gesell­schaft sehen, sind ganz basa­le Kampf-oder-Flucht-Reak­tio­nen. Hier braucht es mehr Aufklärung.

Die Schu­le soll­te auf aktu­el­le poli­ti­sche, wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Ver­än­de­run­gen ein­ge­hen, die­se erklä­ren und Unter­stüt­zung anbie­ten. Der Ein­fluss von Kin­dern auf die Eltern soll­te nicht unter­schätzt werden.

Glo­ba­li­sie­rung – Zusam­men statt getrennt

In unse­rer kapi­ta­lis­ti­schen Welt ste­hen beim The­ma Glo­ba­li­sie­rung immer die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen im Mit­tel­punkt. Und so gut wie immer geht es dar­um, dass die Din­ge schlech­ter wer­den und dass eine Kri­se bevorsteht.

Wir müs­sen in der Schu­le mehr dar­über spre­chen, dass und war­um der Mensch im Mit­tel­punkt steht, ste­hen muss. Wir soll­ten auch dar­über reden, war­um in der Ver­gan­gen­heit Natio­nen ent­stan­den sind und ob das Natio­nal­staa­ten­kon­zept noch Sinn macht. Stich­wort: „Ver­ein­te Natio­nen“ oder als wei­ter­füh­ren­der Gedan­ke unter dem Stich­wort “Tianxia

Wel­che metho­di­schen Anfor­de­run­gen soll­te ein post-indus­tri­el­les Schul­sys­tem erfüllen?

Das aktu­el­len Schul­sys­tem bewer­tet haupt­säch­lich die Leis­tung eines Indi­vi­du­ums, natür­lich gibt es auch Grup­pen­re­fe­ra­te usw., die Jah­res­ab­schluss­be­wer­tung ist jedoch mei­nes Wis­sens so gut wie immer indi­vi­du­ell. In der Ver­gan­gen­heit und im Kon­text von Wis­sens­ver­mitt­lung macht das auch mehr Sinn. Denn es wur­de bewer­tet, ob jeder ein­zel­ne das ver­mit­tel­te Wis­sen im Kopf hat­te. Vor dem Hin­ter­grund des inzwi­schen über­all ver­füg­ba­ren Wis­sens macht das nicht mehr viel Sinn.

Bewer­te­te Indi­vi­du­al­leis­tung führt zu Kon­kur­renz-Den­ken. Die­ses wie­der­um befeu­ert ein “Ich bin bes­ser als Du”, wel­ches trennt statt zu ver­bin­den. Es erschwert Tole­ranz und Diver­si­tät. Was wir daher brau­chen sind Grup­pen- oder bes­ser Team­leis­tun­gen. Das Wie und War­um wird immer wich­ti­ger. Wie wur­den die Ergeb­nis­se erar­bei­tet? War­um hat die Grup­pe sich für die­se Ergeb­nis ent­schie­den? Und NICHT: Was wur­de geleistet?

Die Leh­ren­den müs­sen den Kin­dern Ziele/​Themen vor­ge­ben und den Pro­zess der Wis­sen­ser­lan­gung mode­rie­ren und unter­stüt­zen. Auch Leh­ren­de müs­sen sich aus ihrer tay­lo­ris­ti­schen Mana­ger-Rol­le lösen und die Fer­tig­keit von Lea­dern entwickeln.

Post-indus­tri­el­les Schul­sys­tem – Der Outcome

oder was ich mir für mei­ne Kin­der wünsche.

Ich möch­te, dass mei­ne Kinder …

  • … kom­mu­ni­zie­ren kön­nen und for­mal kor­rekt, geschrie­be­ne Infor­ma­tio­nen pro­du­zie­ren und ver­ste­hen können.
  • … ver­ste­hen, wie Spra­che funk­tio­niert und was die­se bewir­ken kann. – Im Posi­ti­ven, wie im Negativen.
  • … Quel­len und Wahr­heits­ge­hal­te von Aus­sa­gen über eige­ne Recher­che bewer­ten kön­nen oder zumin­dest grund­sätz­lich erst ein­mal in Fra­ge stellen.

Hin­ter­fra­ge Alles! – Ers­te Regel in einem post-indus­tri­el­len Schulsystem

  • … einen mora­lisch und ethi­schen Wer­te-Kom­pass haben, der auf Tole­ranz und Wert­schöp­fung basiert.
  • … ana­ly­ti­sche Fer­tig­kei­ten haben und logisch den­ken können.
  • … über kör­per­li­che und see­li­sche Wider­stands­kraft ver­fü­gen und über Selbst-Erhal­tung und ‑Pfle­ge Bescheid wissen.
Was ist Ihre aktuelle Herausforderung?
x  Powerful Protection for WordPress, from Shield Security
Diese Website wird geschützt von
ShieldPRO